Peter Busmann

    Peter Busmann

Kurzbericht (Auszug)  über eine  Reise im Juli 2003
zum Bildungs- und Sozialwerk Campoy in Lima / Peru

 

                   Teilnehmer der Reisegruppe waren:

      Architekt Peter Busmann und seine Frau, die Schauspielerin
      Vreneli Busmann, Mommsenstr. 125  50935 Köln
      Tel. 02211437471, Handy: 0170/7371090),
      die Erzieherin Anne Kuntze-Süchting aus Hamburg,
      die Bildende Künstlerin Hannelore Dreutler-Zirnsack aus Schweden,
      der Glaskünstier Robert Phillips aus USA und
      die Journalistin Prof. Margarita Pastene aus Chile.

Den Anstoß gab der Rundbrief von Franz und Ana Ecker, den Initiatoren des mittlerweile zwanzig Jahre alten Entwicklungsprojektes an alle Förderer und Spender, der praktisch ein Hilferuf war.
Ein weiterer Anlass war die Einweihung des ,,Auditoriums“ im Pädagogischen Institut von Campoy in Verbindung mit der Feier des 70. Geburtstags von Peter Busmann, der zusammen mit dem Statiker Gerhard Horz die Planung für das Projekt und etwa 50% des bis jetzt erstellten Bauvolumens gestiftet hat. Wir empfanden das schöne Fest (rechtes Bild) als Akt der Dankbarkeit an alle, die sich bis jetzt für das Projekt ideell und finanziell ins Zeug gelegt haben.
Eine Klasse der Grundschule Solidaridad 1 bezeichnete alle deutschen Spender als „angeles de apoyo" (helfende Engel) in Verbindung mit einer wunderbaren Geschichte, die darauf Bezug nimmt, dass im Grunde am Anfang ihrer Schule ein Traum stand. Er entstand in den Herzen und Köpfen von Ana und von ihrem Mann und von Freunden, die sie zur Realisierung des wichtigen Projektes (nach dem ersten Projekt des Kindergartens Mama Elsa) animiert hatten,  und die in der Folge die finanzielle Grundlage gelegt hatten.
Die Reisegruppe konnte sich überzeugen, dass der größte Teil der über zehn Einzelprojekte des Bildungswerks inzwischen auf eigenen Füßen steht,  und dass es jetzt darum geht, solche Projekte, die noch Hilfe benötigen, tatkräftig weiter zu unterstützen, vor allem aber auch die segensreichen Stipendien für die Studenten des Pädagogischen Instituts.
Ein wesentlicher Anlass die Reise zu unternehmen war der Rundbrief von Franz  und Ana Ecker vom  Juni 2003 an Förderer und  Spender in Deutschland, der praktisch ein Hilferuf war. Vor allem hatten uns  die Ausführungen zu  Korruption und Morddrohungen  gegen die Familie Ecker beunruhigt
Was wir vor Ort an Gewalt  erlebt und über Korruption gehört haben, war alarmierend.